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  • InGame Gesetze

    Das generelle RP-Strafmaß ist im Bußgeld Katalog einzusehen und muss von den Staatsbeamten eingehalten werden. Polizisten müssen sich für das entsprechende Bußgeld oder die Haftstrafe entscheiden.





    Generelle Gesetze



    § 1 Keine Strafe ohne Gesetz. Eine Tat kann nur bestraft werden, wenn die Strafbarkeit gesetzlich bestimmt war, bevor die Tat begangen wurde.

    § 2 Anstiftung. Anstifter ist jeder der vorsätzlich einen anderen zu der Straftat überredet oder zwingt.
    Die Anstiftung wird genauso hart bestraft wie die Tat selbst.

    § 3 Bei Wiederholungstaten dürfen Polizisten bis zu dem Doppelten des Strafmaßes nochmal verlangen.

    § 4 Der Verkehr wird durch die Straßenverkehrsordnung geregelt. ( Deutsche StVO )

    § 5 Kann eine Person das Bußgeld nicht bezahlen so muss dieser pro 10.000€ für 1Jahr in Haft.

    § 6 Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

    § 7 Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not keine Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten, möglich ist, macht sich der unterlassenen Hilfeleistung schuldig.
    § 7.1 Ebenso wird bestraft, wer in diesen Situationen eine Person behindert, die einem Dritten Hilfe leistet oder leisten will.

    § 8 Als Gehilfe wird bestraft, wer vorsätzlich einem anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat Hilfe geleistet hat.
    § 8.1 Die Beihilfe wird genauso hart bestraft wie die Tat selber.
    § 8.2 Ausnahme hiervon ist, wenn der Gehilfe zu der Tat gezwungen wird.

    § 9 Eine Person die psychologische Symptome aufweist, welche auf eine psychologische bedingte Schuldunfähigkeit hinweist, muss durch ein medizinisch geschultes Personal überprüft werden und bei zutreffen der Schuldunfähigkeit entsprechend behandelt werden.

    § 10 Wer unbefugt in ein Haus und/oder privat Gelände eindringt begeht Hausfriedensbruch. Der Eigentümer hat das Recht auf Verteidigung und darf den Einbrecher erschießen, muß jedoch in jedem Falle die Polizei verständigen.

    § 11 Wer unbefugt sich mit der Ausübung eines öffentlichen Amtes befaßt oder eine Handlung vornimmt, welche nur kraft eines öffentlichen Amtes vorgenommen werden darf begeht eine Amtsanmaßung.

    § 12 Das Vortäuschen einer Straftat ist rechtswidrig

    § 13 Die Justiz wird gerufen, wenn der Straftatbestand eine Haft vorsieht.
    § 13.1 Der §13 gilt nur dann, wenn mindestens ein Richter da ist.
    §13.2 Die Justiz darf nicht gerufen werden, wenn der Täter durch das nicht bezahlen des Strafzettels in Haft muss.

    § 14 Wer eine Falschaussage tätigt kann bestraft werden, sofern man ihn überführen kann.

    § 15 Beleidigung / Beamtenbeleidigung in jeglicher art kann belangt werden und mit einer Geldstraft, bishin zu einer Gefängnisstrafe geahndet werden.

    § 16 Verleumdung ist illegal und wird bestraft, sofern man überführt wird.

    § 17 Üble Nachrede wird mit einer Geldstrafe geahndet. Je nach Schwere der Nachrede kann auch eine Gefängnisstrafe ausgesprochen werden.

    § 18 Die Tötung auf Verlangen ist verboten.

    § 19 Das Bedrohen von Personen ist verboten.

    § 20 Das widerrechtliche Entnehmen von Gegenständen ist verboten.

    § 21 Wer andere wissentlich durch Vorspielen falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt um einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen begeht einen Betrug.

    § 22 Wer fremdes Eigentum und Besitz in Brand setzt oder durch eine Brandlegung ganz oder teilweise zerstört begeht eine Brandstiftung.

    § 23 Das Fahren ohne Licht bei Nacht sowie in Tunnel ist verboten und wird geahndet.






    Mord



    § 1 Mord ist illegal und wird ZU JEDER ZEIT geahndet. Dies erordert RP Wissen und Situationen (Zeugen usw).

    § 2 Wenn ein Polizist oder SWAT Beamte jemanden im Einsatz erschießt muss gegebenenfalls von einem Beamten, welcher vom Bürgermeister oder Polizeieinsatzleiter ausgewählt wurde, geprüft werden, ob diese Handlung legitim war.



    Dauer einer Strafe
    1 Jahr = 60 Sekunden



    Waffen


    § 1 Das Tragen von Waffen ist in der Öffentlichkeit verboten.
    § 1.1 Das Mitführen von Waffen im Inventar in der absoluten Minimalmenge, welche zur Selbstverteidigung notwendig sind, ist mit gültigem Waffenschein der jeweiligen Waffenklasse erlaubt.
    § 1.2 Waffen welche vom §1.1 betroffen sind, sind alle Waffen die unter die Waffenklassen A,B,C,D und E fallen.

    §2 Das Tragen und mitführen aller anderen Waffen ist illegal.



    Grauzonen

    §1 Das Ausnutzen von Grauzonen ist verboten und werden entsprechend geahndet.



    Staat


    § 1 Jeder Staatsbeamte hat volle Immunität bei der Ausführung seiner Pflichten.
    § 1.1 Die Immunität kann jeden entzogen werden, wenn der Staatsbeamte durch ein Misstrauensvotum sein Amt verliert, dieser gekündigt wurde oder seinen Job gewechselt hat.

    § 2 Der Bürgermeister hat volle Befehlsgewalt über alle Staatsbeamten.
    § 2.1 Der Bürgermeister kann durch einen Misstrauensvotum, welches von der Polizei durchgeführt wird, entmachtet und seines Jobs enthoben werden. Hierfür muss mindestens eine 50% Mehrheit vorliegen.
    § 2.2 Gab es einen Misstrauensvotum gegen den Bürgermeister so kann dieser durch Gesetze bestraft werden.

    § 3 Der Bürgermeister darf selbst Gesetze erlassen die für jeden gelten. Ingame-Gesetze beschränken die Gesetze des Bürgermeisters.
    § 3.1 Er darf keine Gesetze erlassen, die mit dem Regelwerk im Konflikt stehen.
    § 3.2 Er darf keine Gesetze erlassen, die eine Menschengruppe herabwürdigen.
    § 3.3 Er darf keine Gesetze erlassen, welche die Grundgesetze und die Menschenwürde verletzen würde.
    § 3.4 Er darf den Vertrieb und Konsum von Drogen legalisieren.
    §3.4.1 Er darf BitMiner legalisieren, MoneyPrinter jedoch nicht.
    § 3.5 Er muss auf Durchsuchungsbefehle reagieren (Zulassen oder Ablehnen).
    § 3.5.1 Wenn der Bürgermeister oder ein Richter nicht anwesend sein sollte, dann kann der Ranghöchste Polizeibeamte diesen Annehmen oder Ablehnen.
    § 3.6 Das S.W.A.T. steht bei Einsätzen über der Polizei.
    § 3.6.1 Diese dürfen nur bei schweren Straftaten angefordert werden.
    § 4 Der Strafzettel der Polizei steht im Einklang mit dem geltendem Recht.
    § 5 Wer einen Staatsbeamten einen Vorteil als Gegenleistung dafür anbietet, dass er eine Diensthandlung für ihn durchführt und dadurch seine Dienstpflichten verletzt begeht Bestechung.